Micro-Blogging als PR-Maßnahme?
Seit ca. einem Monat bin ich bei Twitter angemeldet. Es ist ohne Zweifel lustig, die Welt mit seinen persönlichen Daten und Erlebnissen zuzuspamen. Aber einen wirklichen persönlichen Nutzen hab ich für mich noch nicht entdeckt. Mein Studienkollege Michael übrigens auch nicht. Den muss es aber irgendwie geben, denn Twitter ist nur eines von inzwischen fast unzähligen Micro-Blogging-Services. Whatever…
Die Frage, die ich mir jetzt stelle, ist, ob man solche Services irgendwie nutzen kann, um PR für etwas zu machen. Ich denke schon, da man ja schnell etwas posten kann und damit ein relativ großes Publikum erreicht.
Aber wie macht man es am Besten? In den kurzen Nachrichten (140 Zeichen) ist es kaum möglich, wirklich etwas zu sagen. Man muss also mit Links arbeiten. Aber ganz ehrlich… wenn ich mir überlege, wie viele von diesen Links ich anklicke… die Zahl ist sehr enden wollend! Man muss also mit ca. 100 Zeichen soviel Interesse bei seinen Verfolgern/Lesern wecken, dass diese den Link anklicken. Kein leichte Aufgabe… ich glaube, dass in den kurzen Nachrichten einfach zu wenig Platz ist. Dafür kommt (meistens) keine Langeweile beim Lesen auf…
Ich hab mich noch nicht entschlossen, ob Micro-Blogging-Services geeignet sind, um PR zu machen. Wenn ich mir meine Blogstats von gestern ansehe, kommen meine meisten Besucher aber von Twitter… es scheint also doch irgendwie zu funktionieren…

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