Alles und Nichts

Minus und Minus ist gleich Plus oder so?

Posted in Skurriles by sebastianbauer on Oktober 3, 2008

Da will ich gestern beim dm drogeriemarkt in der Annenpassage Fotos ausdrucken. Drei, um genau zu sein. Der Preis für ein Foto im Format 10×15, ausgedruckt von einem USB-Speichermedium, beträgt 30 Cent. Drei mal dreißig ist 90, hab ich mir gedacht.

Falsch, drei mal dreißig ist hundertsechsundfünfzig, sagt zumindest die Rechnung. Die Verkäuferin, die ich befrage, erklärt mir, dass der Preis für ein solches Foto nicht 30, sondern 33 Cent betrage. Drei mal dreiunddreißig ist also hundertsechsundfünfzig?, frage ich nach. Nach kurzem Überlegen (oder Nachrechnen, wer weiß) kommt sie zu der Erkenntnis, dass dem nicht so sei.

Die konsultierte Kollegin erklärt mir, dass sich die Preise genau an diesem Tag geändert hätten, die neuen Preispickerl noch nicht da wären und deshalb noch der alte Preis dortstehe. Welch ein Pech!, denke ich mir und geh erfüllt von Gleichgültigkeit (es geht ja nur um einen guten halben Euro und das Prinzip) zur Kassa.

Die Kassiererin scannt die Rechnung dreimal ein (vermutlich für jedes Foto einmal), worauf auf der Anzeige 1,15€ als Summe erscheint. Komisch, murmelt sie als sie die Rechnung ansieht und wiederholt den Vorgang. Mit demselben Ergebnis. Hmm… egal, passt schon so, sagt sie und verlangt 1,15€ von mir.

Drei mal dreißig ist also weder neunzig, noch neunundneunzig, noch hundertsechsundfünfzig, sondern hundertfünfzehn!, denk ich mir und freu mich, dass ein Minus an Inkompetenz und ein Minus an Organisationstalent nur ein Plus von 25 Cent ergeben.

Warum man die Schuhe ausziehen muss

Posted in Sicherheit, Urlaub by sebastianbauer on Oktober 1, 2008

Ich bin ja in letzter Zeit ein paar mal geflogen. Dabei ist mir aufgefallen, dass man im Fall einer Notlandung die Schuhe ausziehen muss. Oder, dem Bild auf der Karte mit den Sicherheitshinweisen an Bord nach zu schließen, zumindest Stöckelschuhe und Herrenschuhe. Warum war mir im ersten Moment nur nicht klar. Der einzige Erklärung, zu der ich nach einigem Überlegen gekommen bin, war diese: Bei einer Notlandung im Wasser werden die Schuhe mit der Zeit schwer und ziehen einen beim Schwimmen nach unten.

Zugegebenermaßen nicht der Weisheit letzter Schluss. Also hab ich kurzerhand ein E-Mail an die AUA und FlyNiki geschickt und nachgefragt, warum das so ist. Überraschender- und erfreulicherweise hab ich am nächsten Werktag gleich in der Früh beide Antworten bekommen.

Um 09:27 hat FlyNiki geantwortet, dass man mit Schuhen die Notrutsche beschädigen könne, was eine weitere Rettung unmöglich mache.
Um 10:47 hat die AUA geantwortet, dass man damit Bein- und Knöchelbrüche beim Abfangen des Rutschens über die Notrutsche zu verhindern versuche.

Zwei unterschiedliche Antworten. Zeit also, um eine dritte Meinung hinzuzuziehen. Die von der Lufthansa. Am zweiten Werktag nach der Anfrage um 13:51 die Antwort. Es sei eine Maßnahme um sowohl Verletzungen vorzubeugen als auch um die Notrutsche nicht zu beschädigen.

Weiß ich das jetzt also auch… Hier noch die Antworten im Original.

Sanja Jovanovic (FlyNiki): Man könnte die Notrutsche mit den Schuhen beschädigen und eine weitere Rettung wäre unmöglich. Aus diesem Grund müssen Schuhe, spitze Gegenstände vor der Evakuierung entfernt werden.

Michael Braun (AUA): Ihre Aussage „es ist verboten, bei Unfällen u.a. das Flugzeug mit Schuhen zu verlassen“ stimmt nicht ganz sondern trifft nur auf das Verlassen des Flugzeuges über die Notrutschen zu. Weiters betrifft es nicht alle Schuhe generell, sondern nur solche mit hohen oder spitzen Absätzen.

Steht vor der Landung genug Zeit zur Verfügung, entscheiden die Flugbegleiter von Passagier zu Passagier, ob das Tragen der Schuhe gestattet ist. Dies geschieht im Interesse der Gesundheit der Passagiere, daher müssen diese Anweisungen auch dringend befolgt werden. Wesentlich ist, dass die Passagiere die Rutschgeschwindigkeit am Ende der Rutsche, also beim ankommen am Boden, mit den Beinen abfangen können.
Trägt man spitze Absätze oder „Stilettos“, ist die Gefahr des Bein- oder Knöchelbruchs gegeben. Dies wiederum würde die weitere Evakuierung der nachfolgenden Passagiere beeinträchtigen.

Es spricht nichts dagegen, die Schuhe mitzunehmen, indem man sie beispielsweise während der Rutschphase am Schoß hält und erst danach, in sicherer Entfernung zum Flugzeug, wieder anzieht.

Andreas Becker (Lufthansa): Aus sicherheitstechnischen Gründen und eventueller Verletzungsgefahr bei dem Verlassen des Flugzeuges darf das Flugzeug bei einem Flugzeugunfall nicht mit Schuhen verlassen werden (z.B. Verletzungsgefahr durch spitze Absätze bzw. Gefahr der Beschädigung der Notrutsche beim Ausstieg durch spitze Absätze ).

Frankreich – ein Résumé

Posted in Frankreich, Freizeit, Medien, Urlaub by sebastianbauer on September 29, 2008

Nach guten zwei Monaten in Frankreich, eine kurze Zusammenfassung meinerseits.

  • Es gibt immer und überall guten Käse und frisches Baguette. Ausgezeichnet.
  • Wenn man auf den Eiffelturm will, muss man mindestens 45 Minuten warten. Weniger gut.
  • 20dag Schinken bekommt man ausschließlich in 4 Scheiben à 3mm, die schmecken als wären sie schon einmal verspeist worden. Widerlich.
  • Mit dem Zug fahren ist viel billiger als in Österreich, dafür haben dieselben keine Verspätung. Wunderbar.
  • Alle reden Französisch. Anstrengend.
  • Champagne. Unvergleichbar.
  • Jeder, der glaubt, dass er zu viel trinkt, war noch nie in Frankreich. Überraschend.
  • Telefonieren ist wahnsinnig teuer. Teuer.
  • Im Fernsehen laufen den ganzen Tag sinnlose Spielshows und Serien (noch dazu auf Französisch). Verblödend.
  • Sarko ist immer und überall. Überflüssig.
  • Eine Halbe Bier kostet zwischen sechs und sieben Euro. Unverschämt.
  • Die Altstadt von Troyes ist wunderschön. Magnifique.
  • Ich kann jetzt besser Französisch. Praktisch.
  • Ein FH-Studium kostet ca. 6000€ pro Jahr, dafür ist es mit der Anwesenheit nicht so genau. Seltsam.
  • Am Fuße des Montmartre gibt es geschätzte 10.000 Sex-Shops. Erotisch?

Soviel dazu.

Schneller lesen

Posted in Freizeit, Literatur, Studium by sebastianbauer on September 18, 2008

Nachdem ich in den letzten Wochen, eigentlich fast schon Monaten, nur sehr selten Zugang zum Web gehabt hab, hab ich meine Zeit mit anderen Dingen verbracht. Unter anderem mit lesen.

Angefangen hab ich mit dem Nachholen von Pflichtliteratur, mittlerweile bin ich schon bei der empfohlenen Literatur, genauer gesagt bei Speed Reading von Tony Buzan. Kann ja für einem Studium wie meines recht nützlich sein, etwas schneller zu lesen. Und siehe da, bereits nach 6 von vielen Kapiteln hab ich meine Lesegeschwindigkeit um grob überschlagene 65% Prozent verbessern können. Auch wenn mein Ausgangswert relativ schwach war. Leider.

Vor Beginn der Lektüre hat mich eine Diskussion mit einer Studienkollegin kurz an der Sinnhaftigkeit von Speed Reading zweifeln lassen, da wir vermutet haben, dass der Speed Reader nur mehr scannt und darunter eventuell das Textverständnis leiden könnte. Das ist aber überhaupt nicht so, zumindest in dem Lesestadium in dem ich mich jetzt befinde. Von anfänglichen 73% Textverständnis bin ich mit (grob überschlagenen) 65% mehr Geschwindigkeit auch zu einer Verständnissteigerung von 20% gekommen.

Was das Buch zudem interessant macht, sind viele Infos über Augen und Gehirn, wie sie zusammenspielen und auch sonst so einiges. Welche Leistungen die Augen zu bringen im Stande sind, ist wirklich erstaunlich. Bis jetzt hat mich am meisten beeindruckt, dass man bis zu sechsstellige Zahlen nach nur wenigen Sekundenbruchteilen erkennen und sich merken kann.

Zurück zu den Gedanken über das Scannen. Es sieht nach sieben Kapiteln tatsächlich so aus, als ob es in diese Richtung gehen würde. Keine Ahnung aber, ob darunter wirklich das Textverständnis leidet. Und wenn dem so sein sollte, kann ich ja immer noch die kommenden Kapitel vergessen…

Unter den Froschfressern

Posted in Frankreich, Urlaub by sebastianbauer on Juli 30, 2008

Nach einem knappen Monat in Frankreich hab ich es endlich geschafft. Ich hab Froschschenkel gegessen. Durchaus ein Vergnügen, und gar nicht so teuer, wie ich mir gedacht hab.

Gute 50 Minuten hat es gedauert, alle 5 Frösche oder 10 Froschschenkel zu essen. Erstens weil es durchaus mühsam ist, das bisschen Fleisch von den winzigen Knochen zu trennen. Zweitens weil die Beilagen (Öl, Reis, Tomaten) durchaus üppig waren. Und drittens weil man sowas ja doch ein bisschen genießen will. 

Das Froschfleisch ist nämlich super. Extrem zart, vom Aussehen her irgendwo zwischen Pute und Fisch. Nur geschmacklich hätte ich mir ein bisschen mehr erwartet vom Frosch. Geschmeckt hat es hauptsächlich nach dem Knoblauch in der Marinade. Was keineswegs schlecht war, aber halt Knoblauch.

Soviel dazu. Probiert sollte man es meiner Meinung auf jeden Fall einmal haben. Was überraschenderweise die drei Franzosen, mit denen ich essen war, noch nie getan haben…

Und so sehen Froschschenkel danach aus…

L’incroyable Bernard Kohl

Posted in Frankreich, Sport by sebastianbauer on Juli 21, 2008

Viel hab ich nicht verstanden, als ich mir gestern die Tour de France angesehen hab. Also die Bilder und das, was passiert ist, schon. Aber die Kommentatoren nicht. Oder fast nicht.

In Frankreich gibt es Eurosport nämlich nur auf Französisch. Und diese Sprache wird ja in manchen Kreisen auch als „die Sprache des Teufels“ bezeichnet. Nach mehrmaligem Umschalten bin ich zu dem Schluss gekommen, dass in diesem Land alle Sender in dieser Sprache gehalten sind.

Was die Kommentatoren an die 50 Mal gesagt haben und was ich auch verstanden hab, war „L’incroyable Bernard Kohl!!“ oder „l’incroyable autrichien!“. Und unglaublich war die Leistung, die er gestern gebracht hat, wirklich. In der Gesamtwertung liegt er nur mehr 7 Sekunden hinter dem Führenden, das gepunktete Trikot des besten Kletterers hat er heute sogar übergestreift.

Ich will ja jetzt überhaupt niemandem die Stimmung vermiesen, auch mir selbst nicht, ich freu mich wirklich über diese Leistung. Aber wenn ich mir diese Liste von gedopten Radfahrern, die leider sehr unvollständig ist, so ansehe wird mir trotzdem klar, dass vor allem die Fahrer, die in der Gesamt- und Bergwertung vorn dabei sind, dopen.

„Leider“ ist Bernhard Kohl dieses Jahr einer von diesen… bleibt zu hoffen, dass er nicht gedopt hat! Oder dass er sich nicht erwischen lässt…

Die BarCamps sprießen…

Posted in Barcamp, Medien by sebastianbauer on Juli 17, 2008

Vor wenigen Wochen war ich am PolitCamp in Graz. Von der Atmosphäre und vom Inhalt (großteils) überzeugt und beeindruckt, hab ich mich dann mal auf barcamp.at schlau gemacht, wann die nächsten Barcamps in Österreich stattfinden.

Ich bin mir jetzt nicht hunderprozentig sicher, aber wenn ich mich nicht täusche, war das Castlecamp in Kaprun das einzige in näherer Zukunft und Umgebung. Im Blog von Hannes hab ich aber gelesen, dass inzwischen einige Barcamps geplant sind.

Zum einen in meiner Heimatstadt Salzburg, und zwar schon am kommenden Montag. Das freut mich zwar sehr und ich wär wirklich gern dabei gewesen, „leider“ bin ich aber grad in Frankreich. Zum anderen in Traunkirchen am Traunsee, was ja auch nicht gerade weit von Salzburg entfernt ist. Könnte sich sogar ausgehen, dass ich da vorbeischau. Zumindest wenn ich das Frequency 2008 einigermaßen unbeschadet übersteh. 😉

Gerade weil meine Teilnahme an diesen beiden sehr ungewiss ist, freu ich mich besonders, dass im November ein BarCamp in Graz stattfindet. Bleibt nur noch zu hoffen, dass sich ein paar meiner Studienkollegen auch bemüßigt fühlen…

PS: Das BarCamp in Salzburg war natürlich schon im Juni. Fehler meinerseits. Aber um so besser, dass im Herbst eines in Graz stattfindet. 🙂

Suchbegriffe

Posted in Web 2.0 by sebastianbauer on Juli 13, 2008

Manchmal, oder eigentlich fast immer, wundere ich mich, mit welchen Suchbegriffen mein Blog gefunden wird.

Der Top-Suchbegriff ist „margaretenbad graz„, insgesamt sind 13 Personen, die nach dem Margaretenbad gesucht haben, auf meinen Blog gekommen. Das find ich auch noch einigermaßen nachvollziehbar, da ist mein Blog bei der Google-Suche immerhin auf Platz 12. Noch erfreulicher ist mit diesem Suchbegriff die Yahoo-Suche. Da bin ich sogar auf Platz 2.

Wer aber zum Beispiel nach „vorlesungsfreie zeit studenten“ sucht findet mich unter den ersten 150 Einträgen bei Google nicht. Auch die Suche nach „sebastian-bauer“ ist für mich nur insofern erfreulich, dass mein friendfeed- und mein twitter-Account unter den ersten 100 Einträgen aufscheinen. Ebenso ist es bei der Yahoo-Suche.

Die Liste der Suchbegriffe, die nicht auf den ersten paar Seiten von Suchmaschinen aufscheinen, mit denen ich aber trotzdem gefunden wurde, könnte ich jetzt noch um einiges verlängern. Will ich aber nicht.

Die Frage, die mich beschäftigt, ist, wie diese Personen auf meinen Blog gekommen sind. Sind andere Suchmaschinen vielleicht besser für mich? Oder gibt es tatsächlich Leute, die seitenweise Google-Ergebnisse durchforsten?

Nicht dass mich das stören würde, ich freu mich natürlich über jeden Leser. Egal, warum und wie er zu meinem Blog gefunden hat.

La bière est chère

Posted in Frankreich, Freizeit, Urlaub by sebastianbauer on Juli 9, 2008

Wie ich schon in einem Kommentar angedeutet hab, ist Bier in Frankreich sauteuer. Das war mir vorher schon klar, aber dass es so schlimm ist, hab ich nicht (mehr) gewusst, obwohl ich vor ungefähr vier Jahren schon einmal hier war.

In der „Bar Brasserie Le Saint André“ ist Amstel das günstigste Bier. Ein Galopin (0,15l) kostet 1,70€, ein kleines Bier (0,25l) 2,20€ und ein großes Bier (0,5l) 4,10€.

Das teuerste Bier dort ist das Affligem. Da kostet ein Galopin 2,20€, ein kleines Bier 3,20€ und ein großes Bier 6,30€. (!!) Noch teurer ist das Picon Bière, allerdings ist da noch was Hochprozentiges beigemischt. Die „Bar Brasserie Le Saint André“ ist jetzt aber kein gehobenes Restaurant, ich würd es eher als „Beisl“ bezeichnen.

Vor wenigen Tagen hab ich in Innsbruck im Papa Joe’s für einen Yard Bier (1,2l) incl. Trinkgeld 10€ bezahlt und hab mir gedacht, dass das viel ist. Im Vergleich zu Frankreich ist es das aber wirklich nicht, außerdem kommt im Papa Joe’s noch der (fast) unbezahlbare Stylefaktor dazu, wenn das Glas neben dir am Boden steht und trotzdem auf Schulterhöhe ist (siehe Foto).

Das große Fressen

Posted in Frankreich, Urlaub by sebastianbauer on Juli 7, 2008

Dass in Frankreich das Essen aus fast unzähligen Gängen bestehen soll, ist ja nicht unbedingt was Neues. Ich hab das aber bis jetzt so verstanden, dass es halt im „Idealfall“ so ist, normalerweise aber nicht.

Nach zweieinhalb Tagen en France bin ich mir da aber nicht mehr so sicher. Der erste Abend war ja noch einigermaßen in Ordnung. Groß gegrillt, Käseplatte, danach massig Eis. Nicht so schlimm. Am zweiten Abend ist es dann aber so richtig losgegangen. Nach 6 Schüsseln Chips, Brezeln, Cocktailtomaten etc. und dazu zwei Flaschen Champagner als Aperitiv hat es für jeden eine Tomate gefüllt mit Mozarella gegeben. Danach war ich eigentlich schon satt.

Dann ist aber die Hauptspeise gekommen: mit Gemüse gefüllte Fleischrouladen vom Grill, dazu Salat, Brot, so was ähnliches wie gedünstetes Gemüse, gekochter Weizen (schmeckt so ähnlich wie Reis, gar nicht schlecht) und zum Trinken grob geschätzt 3 bis 4 Flaschen Wein. Danach eine typische Käseplatte mit Baguette. Und zum Abschluss ein Kuchen und eine Torte gefolgt von weiteren Gläsern Wein.

Heute nach dem Aufstehen um 12 Uhr mittags als erstes ein Aperitiv, in meinem Fall Campari Pamplemousse, weil ich um die Uhrzeit noch keinen doppelten Ouzo wollte, dazu wieder so kleine Snacks. Danach Salat mit Baguette, gefolgt von Grillkotelettes mit Nudeln und Gemüse. Dazu Wein. Nach der üblichen Käseplatte ein großes Eis mit Schlag und Himbeeren.

Am Abend 2 Flaschen Champagner mit verschiedenen Knabbereien als Aperitiv. Als Vorspeise Melone mit Prosciutto, als Hauptspeise Würstchen vom Grill mit Kartoffeln, dazu Wein. Der Käse hat nicht gefehlt, als Abschluss ein Kuchen.

Nicht dass ich mir das nicht schmeckt oder dass ich nicht gern esse… wirklich nicht! Aber wenn das die nächsten Wochen so weitergeht, werdet ihr mich im Herbst nicht wiedererkennen. Um das zu verhindern, geh ich morgen nach dem Aufstehen gleich laufen. Hoffentlich… 🙂